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    <updated>2026-04-23T13:46:05+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Das NW-Wintermenü im Tomatissimo Bielefeld</title>
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                                            NW-Weinexperte Jörg Schlüpmann und Gourmetkoch Bernhard Grubmüller haben auch in diesem Jahr wieder ein Wintermenü zusammengestellt. 
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  Nicht nur in Fernsehshows kann so mancher in die Verlegenheit kommen, ein Menü kochen zu müssen. Auch an den anstehenden Feiertagen möchte man beim Kochen etwas Exklusives mit erlesenen Zutaten bieten. Die Weinauswahl zum Essen wird oftmals bei der Vorbereitung außer Acht gelassen. Doch die passende Begleitung zum jeweiligen Gang kann das Menü perfekt abrunden und somit für ein harmonisches Geschmackserlebnis sorgen. Vor dieser Aufgabe stand auch Bernhard Grubmüller, Inhaber des Restaurants Tomatissimo in Bielefeld. Passend zu den Weinen hat er ein 4-Gänge-Menü kreiert.  
  Das NW-Wintermenü in der Übersicht  
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 Kürbistarte | Ziegenfrischkäse mit Estragon und Zitrone | Miso-Lauchcrème *** Gebratenes Rotbarschfilet | getrüffelter Kohlrabi | Parmesan-Polenta-Schaum *** Hirschkalbsrücken | Tandoori-Grünkohl | Wacholderjus | Kartoffelwaffel *** Tartufo von Schokolade, Orange und Haselnuss | Eclat d’or | Mandarinen in weißer Glühwein-Marinade 
 Die Gerichte des NW-Wintermenü können auch im Restaurant Tomatissimo verköstigen. Zudem gibt es die Möglichkeit die Gerichte zum Mitnehmen zu bestellen. Wenden Sie sich hierbei direkt an das Tomatissimo unter 0521/16 33 33. 
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  Zur Onlinereservierung  
 
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                            <updated>2022-12-06T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Auszeichnung für eine Rarität</title>
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                                            Christian Hirsch kann sich beim VINUM Rotweinpreis 2022 über eine Auszeichnung freuen.
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                  Leingarten.  Bei klirrender Kälte von 11 Grad Minustemperaturen kuscheln wir uns normalerweise in eine warme Decke, vor allem in den frühen Morgenstunden. Das zu dieser Tageszeit Weintrauben gelesen werden ist eher ungewöhnlich, hat aber einen besonderen Hintergrund. Am 13. Februar des letzten Jahres wurden in Leingarten Weintrauben bei knackigen -11 Grad gelesen. Daraus entsteht der aktuell zweite Eiswein aus dem Raum Heilbronn. 
 Der edelsüße Tropfen ist in kleinen Fläschchen ein Jahr später auf den Markt gekommen und zwar unter dem Titel „-11°C“ Pinot Noir. Eiswein kann erst bei Temperaturen unter minus sieben Grad gewonnen werden, also erst, wenn die süße Flüssigkeit in den Beeren zu Eis gefriert. Das gibt diesem edelsüßen Exempel eine unheimlich kristallklare Konzentration im Geschmack. Wegen der Klimaerwärmung gibt es die Rarität immer seltener. 
 Beim VINUM Rotweinpreis 2022 kann sich das Hirsch-Team nun über einen süßen dritten Platz in der Kategorie &quot;Edelsüß&quot; freuen. &quot;Wow, ich kann mich nur beim 25- köpfigen Team für den sportlich-starken Einsatz um 5:00 Uhr morgens bedanken&quot;, strahlt Winzer Christian Hirsch. 
 Für die NW-Leser stellt der Winzer eine kleine Menge der Rarität zur Verfügung. Der „-11°C“ Pinot Noir Eiswein (0,375 l) ist zum Preis von 39,90 Euro auf meinwein.nw.de erhältlich (zzgl. Versand, nur solange der Vorrat reicht). 
  Direkt zum Wein  
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                            <updated>2022-11-04T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kartoffelwaffeln mit Karamell-Sauce &amp; Schmand</title>
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                                            Manches Essen liegt bei warmen Temperaturen schwer im Magen. Friederike Rost hat für die Sommertage eine herzhaft, süße Empfehlung!
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                 Wir nehmen Sie mit auf eine Genuss-Reise: In eine warme Zimtschnecke zu beißen oder einen Löffel Salzkaramell zu schlemmen - das sind Momente, in denen man den Rest der Welt mal kurz vergessen kann. In denen man sich gestattet in kindliche Träume einzutauchen, in denen Feen zwischen den hohen Gräsern am Straßenrand hervorluken oder Fahrräder wieder zu Western-Pferden werden dürfen. Diese kindliche Freude über die kleinen Momente im Alltag macht unser Leben so lebenswert und das Essen, welches unsere Küche oder Backstube verlässt soll genau das bei Ihnen auslösen. 
 Friederike Rost ist die Gründerin von Kiki Lento. Das Backen liebt sie schon immer. Bereits als junges Mädchen hat Sie sich mit dem Hefeteig angefreundet und es über die Jahre immer besser kennen und lieben gelernt. Doch ihre Backkünste beschränken sich nicht nur auf Zimtschnecken - dazu liebt sie das Backen zu sehr! Für die warme Jahreszeit hat Friederike Rost ein ganz &quot;heißen Tipp&quot;: Kartoffelwaffeln mit Karamell-Sauce &amp;amp; Schmand. 
 Einkaufsliste: 
 
 250 g geschälte, mehlig kochende Kartoffeln 
 2 Eier 
 100 ml Milch oder Pflanzendrink 
 130 g Maismehl oder ein anderes Mehl nach Wahl 
 1 TL Backpulver 
 60 g Honig, Ahornsirup oder Reissirup 
 1 Prise Salz 
 1 Becher Schmand 
 Karamell Creme nach Wahl 
 Butter oder Öl für das Waffeleisen 
 
 Zubereitung: 
 
 Kartoffeln weichkochen und noch heiß zu Brei stampfen, dann abkühlen lassen. 
 Eier zum Kartoffelstampf geben und mit dem Mixer geschmeidig rühren. Anschließend Milch und Honig dazugeben. Wenn alle flüssigen Zutaten verarbeitet sind, Mehl, Backpulver und Salz in den Teig sieben und ebenfalls glatt mixen. 
 Das Waffeleisen erhitzen, einfetten und dann die Waffeln abbacken. 
 Schwand nach Belieben auf den Waffeln verstreichen und das Karamell darüber streichen. 
 
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                            <updated>2022-08-11T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Leiwes auf Kaffeesafari in Kenia</title>
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                                            Wer röstet, sollte auch mal ernten - Begleiten Sie Familie Leiwes auf der Reise nach Kenia. Geschrieben von Heike Leiwes.
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                 Wer wissen möchte, wie es aussieht in Kenia, da, wo unser schöner Kenia-Kaffee angebaut wird, der sollte sich ruhig noch einmal „Jenseits von Afrika“ anschauen. In den grünen Bergen am Fuße des Mount Kenyas hatte einst schon Karen Blixen ihre Farm in Afrika. 
 Und so wie im Film fanden wir die Landschaft tatsächlich vor, nachdem wir die trubelige Millionenstadt Nairobi hinter uns gelassen hatten und im 150 km entfernten Nyeri ankamen: 
 liebliche Hügellandschaften, sattgrün bewachsen; rotbraune vulkanische Erde, fruchtbar für jegliches Gewächs; nach kurzen Schauern immer wieder ein blauer Himmel. Und überall blüht gerade eine Pflanze, bunt und üppig. Ein schöner Kontrast zum deutschen Winterwetter!   Aber wir waren nicht wegen der faszinierenden Natur nach Ostafrika gekommen, sondern um die Bedingungen des Kaffeeanbaus kennen zu lernen. Eingeladen hatte uns Muthoni Schneidewind, die Gründerin des Vereins Kedovo. Die junge Frau, geboren als Tochter eines Kaffeebauern in Nyeri, steckt enorme Energie darein, die Lebensbedingungen der Farmer in ihrer Heimat zu verbessern: indem sie mit den Kleinbauern am Ertrag und der Qualität der Bohnen arbeitet und mit dem Erlös die Lebensumstände der Familien verbessert. 
 Auf deutscher Seite hält Nicole Boedtger aus Bremen den Kontakt zu den Röstern, die die direkt importierten Bohnen verarbeiten. Wie die Frauen das schaffen, haben wir in einer Woche aus der Nähe erlebt. 
 Eine Fotosafari sollte die Reise nicht werden, stattdessen hatte Muthoni sinnliche Eindrücke für uns vorgesehen. Einen Vormittag waren wir zu Gast auf der Farm von Lawrence, einem 71jährigen Witwer, der die 150 vom Vater geerbten Bäume auf seiner Farm bewirtschaftet. Er ist einer von rund 1000 Farmern, die seit der Gründung vor drei Jahren zum Kedovo-Projekt gehören. In zwei Steinhäusern lebt er mit Tochter und Enkel und ein paar Nutztieren. 
 Seine Situation ist typisch für die Kleinbauern in der Region: In den siebziger Jahren gehörten Bohnen aus Kenia zu den Premium-Kaffees der Welt. Die ersten Bäume brachten im 19. Jahrhundert die Missionaren aus Äthiopien hierher. Die fruchtbaren Hochebenen über 1500 Metern gehören zu den ertragreichsten Anbaugebieten Afrikas.    Nach den Kämpfen um die Unabhängigkeit von Großbritannien 1963 und durch den Handel mit Kaffeekontingenten ging der Ertrag jedoch stetig zurück. Die Kleinbauern, die die Hälfte der Ernte in Kenia produzieren, haben selbst keinen Einblick in die Vermarktung ihres Produktes. An den Mühlen werden ihre Bohnen beurteilt und ihre Entlohnung wird festgelegt, Zwischenhändler kaufen die Ernte auf. Das schwächste Glied in dieser Kette sind die Bauern: Sie verdienen einfach zu wenig mit Kaffee und bauen stattdessen lieber Gemüse, Mais und Bohnen, an. 
 Deshalb geht Muthoni Schneidewind den Weg über die Direktvermarktung. Ohne Zwischenhandel und Börsen kann sie ihren Bauern einen fairen Preis für ihre Bohnen geben, der 20 Prozent über den Weltmarktpreis liegt. 
 Damit soll auch die Landflucht der nächsten Generation aufgehalten werden. Die Jungen, die per Smartphone Bilder aus der ganzen Welt empfangen, sehen ihre Zukunft nicht auf den Plantagen ihrer Vorfahren, und suchen ihr Glück in den Metropolen des Landes, oft leider erfolglos. 
 Auch Lawrence würde es gern sehen, wenn sein Enkel einmal seine Plantage weiter führt. Der 15jährige, inzwischen mit der Schule fertig, hilft seinem Großvater jeden Tag. Die Kaffeekirschen, die wir gemeinsam in zwei Stunden gepflückt und ausgelesen haben, bringt der Junge per Rad zum Wiegen und Weiterarbeiten an die Mühle. „18 Kilos, you did a good job!“ Er überlegt, Agrarwissenschaften zu studieren. Oder er macht erst einmal ein Praktikum in Italien, als Koch, träumt der Teenager. 
 Sein Großvater sieht sorgenvoll auf seine Bäume. Die Äste sind ziemlich kahl, nur vereinzelt reifen Kirschen daran. Das Problem: Viele Bäume in dieser Region haben sichtbar unter Trockenheit gelitten, denn der im Oktober erwartete Regen kam verspätet erst Ende Dezember. 
 Der Ertrag der Bauern könnte wesentlich besser ausfallen, wenn sie über mehr Fachkenntnisse verfügen würden. Ein Grundstück mit 100 Bäumen wirft derzeit 200 Kilo Kirschen pro Saison ab, unter optimalen Bedingungen könnten es 4.000 Kilo sein. Deshalb gehören Schulungen zum Programm des Kedovo-Vereins. Dabei erfahren die Bauern auch - zum Beispiel vom Besuch aus Deutschland -, wie ihre Kirschen weiter zu Röstkaffee verarbeitet werden. 
 Und wie ihr kenianischer Kaffee eigentlich schmeckt: Denn die meisten Bauern trinken keinen Kaffee, insbesondere nicht die besseren Qualitäten, die dem Export vorbehalten sind. Ihre Zungen müssen erst beim Cupping trainieren, die feinen landestypischen Nuancen von Zitrus und Orange zu schmecken! 
 Aber auch der Umgang mit Düngung will gelernt sein. Stolz zeigt uns Lawrence die prächtigsten Bäume seiner kleinen Plantage, mit glänzend grünen Blättern und gleichmäßig roten Kirschen. Das Geheimnis: An ihren Stamm hat Lawrence den Dung von seiner Kuh getragen! Von den Gästen aus Deutschland erhält er einen Sack hochwertigen Kunstdünger, damit er bald stolz alle seine Bäume präsentieren kann! „Next year“, so seine optimistische Prognose. 
 Eine ständige Bedrohung für die Pflanzen ist der Kaffeerost, ein Pilz, der sich durch die Luft verbreitet, die Blätter absterben lässt und den Baum stark schädigt. Dagegen spritzen die Bauern Fungizide, was das Herz deutscher Bio-Anhänger natürlich nicht erfreut. Deswegen hatte Muthoni Schneidewind ihren Vater überredet, probeweise seine Bäume nicht zu spritzen – leider mit dem Ergebnis, dass die 30jährigen Pflanzen jetzt ohne Blätter – und ohne Kirschen dastehen. Ein trauriger Anblick...    Der Verein ist trotz Rückschlägen weiter auf der Suche nach Produktionsbedingungen, die den Kaffeeanbau in der Region ertragreicher machen. Eine Plantage wurde von uns „Urwaldfarm“ getauft, weil dort Kaffeebäume unter schattenspendenden Bananensträuchern wachsen, dazwischen stehen Makadamia- und Tomatenbäume. Diese Pflanzengemeinschaft hat gegenüber der Monokultur den Vorteil, dass sie durch Schatten weniger Wasser verbraucht und dem Bauern verschiedene Einkommensquellen eröffnet. Und ein toller Anblick war das grüne Durcheinander allemal! 
 Andere Farmer experimentieren mit neuen Züchtungen, die resistenter gegen Kaffeerost sein sollen. Sie pfropfen auf ihre alten Bäume Stecklinge der Kultursorte Ruiri 11 auf, die allerdings den landestypischen Geschmack des Kenia-Kaffees verändert. Und doch hoffen die Bauern damit auf eine sicherere Existenzgrundlage.    Trotz aller Schwierigkeiten konnte Kedovo im vergangenen Jahr 30 000 Kilo Rohkaffee über die Hafenstadt Mombasa nach Deutschland verschiffen. Dieser Umsatz spült Geld nicht zuletzt in die Vereinskasse von Kedovo, um soziale Projekte zu finanzieren: Zwölf Familien wurden Solarzellen auf das Hausdach montiert, um mithilfe von je drei Lampen abends Licht in die stromlosen Hütten zu bringen. 25 Farmer erhielten als Anerkennung ihrer besonderen Bemühungen Dünger. 
 An der Grundschule im Ort wurden die Dächer, Fußböden, Wände und die Schulküche grundlegend saniert. Im neuen Jahr erhält die Schule, in der zur Zeit 170 Schüler von 10 Lehrern unterrichtet werden, ein Verwaltungsgebäude. 
 Zu dem Erfolg hat auch unsere Reisegruppe beigetragen, die mit ganzem Körpereinsatz täglich im Einsatz war: Kirschen pflücken, Kirschen waschen, Bohnen schrubben, Bohnen zum Trocknen ausbreiten, in der Sonne wenden, in Säcke stopfen und Säcke schleppen! Die versprochenen sinnlichen Eindrücke eben...   Da haben wir uns einen Tag ohne Kaffeethemen wirklich verdient und waren ganz normale Touristen, die natürlich auf Safari gehen! Nach eineinhalb Stunden Fahrzeit erreichen wir die flache Steppe. Unser Bulli klappt das Dach hoch und mutiert zum Safarimobil, in dem wir auf Pirschfahrt durch den Nationalpark gehen. Vom Dachstand aus durchforsten wir die Büsche mit den Augen und tatsächlich entdecken wir viele Savannentiere: Elefanten trotten ihrer Wege, Gazellen und Antilopen springen über das Gras, Wasserbüffel und Zebras drehen gelassen die Köpfe nach unserem Auto. Und der erste Storch ist aus Deutschland für seine Winterferien in Kenia angekommen. 
 Und unser Fazit nach sieben Tagen Kenia? „Muthoni Schneidewind macht das Richtige: Besserer Kaffee verbessert das Leben der Kaffeebauern und ihrer Familien!“ 
  Geschrieben von Heike Leiwes.  
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                            <updated>2022-07-14T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Oh Du Fröhliche – junger Himmelsstürmer meets arrivierte Klassik</title>
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                                            Zum NW-Weihnachtsmenü von Tomatissimo-Küchenchef Bernhard Grubmüller hat Shootingstar Christian Hirsch die passenden Weine gestellt – eine Paarung die zwar exotisch, aber doch sehr harmonisch daherkommt. 
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                 Sechs Gänge – von gerösteter Rote Beete bis hin zum Earl Grey Parfait – und dazu gute Weine aus Württemberg: Weihnachten verspricht köstlich und gemütlich zu werden. Ein besonderes Festmahl, das vielleicht dadurch noch unterhaltsamer würde, säße Winzer Christian Hirsch mit am Tisch und würde von seinen Weinen erzählen. 
 Vom Sauvignon Blanc „Virgina“ etwa, der die geröstete Rote Beete mit Ziegenfrischkäse, getrockneten Apfelscheiben und Pinienkernen begleitet. Eine Aktzeichnung ziert das Etikett der Weinflasche: „Die Virgina stammt von einem befreundeten Künstler, den ich darum bat, ein Etikett für meinen Jungfernwein zu entwerfen“, erzählt Winzer Christian Hirsch. Damals konnte er die Sauvignon Blanc Trauben zum ersten Mal ernten. „Das sind ganz besondere Weine, unglaublich frisch und filigran“, erinnert sich Hirsch. 
 Heute ist der Wein erwachsen geworden und kann es wunderbar mit den erdigen Noten der Rote Beete aufnehmen, erklärt NW-Weinexperte Jörg Schlüpmann: „Auch zum Ziegenfrischkäse passt er ganz wunderbar, weil er nicht so grün und grasig schmeckt, sondern viel Eleganz hat.“ 
 Der zweite Gang war eine besondere Herausforderung für Schlüpmann, der gemeinsam mit Küchenchef Bernhard Grubmüller nach den perfekten Paarungen von Wein und Speisen suchte. „Cannelloni mit Dörrpflaumen und Maronen gefüllt, dazu Sellerieschaum und Chicorée“ kommt hier auf den Teller – aber was ins Glas? „Da spielen sehr viele Aromen mit, die für Wein nicht einfach sind“, weiß Schlüpmann: Die Bitternote des Chicoree etwa, oder die starke Süße der Dörrpflaumen. „Da braucht man einen Wein für, der die Spannung tragen kann – und das traue ich diesem Weißburgunder absolut zu.“ 
 „Edition Junior“ heißt er und auch hinter diesem Wein steckt eine schöne Geschichte: Als Christian Hirsch von der Uni zurück in den elterlichen Betrieb kam, führte ihn sein Vater in einen Weinberg, der mit drei Rebsorten bepflanzt war und sagte „Bub, mach was draus.“ „Und dann hab ich’s einfach probiert“, erinnert sich Christian Hirsch. Dass der Wein dann ein riesiger Erfolg wurde, verdankt er wohl auch seiner Mutter: „Die hat bei uns im Weinverkauf immer den Kunden erzählt: Den hat unser Sohnemann gemacht – sein erster eigener Wein. Da mussten die Leute natürlich kaufen“, erzählt Hirsch und lacht – dass der Wein bis heute zu den beliebtesten des Weinguts gehört, spricht aber dafür, dass nicht nur die Geschichte, sondern auch der Inhalt überzeugt hat. 
 Weiter geht’s mit zwei Cuvées des Winzers: Dem CH Weiß und CH Rot, beide gehören zur Spitze seiner Kollektion: den großen Geweihen. Auch sie gehören zu Christian Hirschs beliebtesten Weinen – auch NW-Weinexperte Jörg Schlüpmann ist voll des Lobes: „Der CH Weiß hat eine schöne Länge und leicht karamellige Noten, die wunderbar zum Heilbutt mit der Buttersauce passen.“ 
 Auch die nächste Kombination, die Parmesanknödel mit gebratenen Waldpilzen zur roten Cuvée von Christian Hirsch, findet Schlüpmann sehr gelungen: „Der CH Rot ist ein richtig schöner Zechgeselle“, schwärmt er: „Ein süffiger Wein, der trotzdem überhaupt nicht trivial schmeckt, sondern einfach Lust auf ein zweites Glas macht.“ 
 Aber Achtung, es kommen ja noch zwei Gänge – ein krönendes Finale. Zum Hirschrücken mit Erdnusskruste ein großer Lemberger „Edition NW“: „Mr. OWL haben sie den genannt“, sagt Christian Hirsch und lacht als Schwabe. Für ihn hat der Wein zudem ein „internationales Flair mit schwäbischem Herz“. „Ein kraftvoller und doch eleganter Wein, der es gut mit den nussigen, aber auch süßen und sauren Aromen des Hauptgangs aufnehmen kann“, beschreibt Jörg Schlüpmann die Kombination. 
 Zum Dessert, einem Earl-Grey-Parfait mit Bergamotte-Quitten und Dulce di Lecce, gesellt sich Winzer Christian Hirsch mit einem Schaumwein und einer weiteren Anekdote: Als er auf der Suche nach einem Namen für seinen „Edelsprudler“ war, erkundigte sich ein Freund nach dem Nachwuchs – oder wie er es ausdrückte: Der „wilden Brut“. Das packte Wortspieler Hirsch direkt aufs Etikett: „Wild“ ist seine Linie ja ohnehin, „Brut“ verrät französisch ausgesprochen den Charakter des Schaumweins: Dezent in der Süße, feinfruchtig und gleichzeitig spritzig. „Zu diesem nicht besonders süßen Dessert eine herrliche Kombination“, sagt Weinexperte Schlüpmann. Und dazu eine gute Möglichkeit auf den köstlichen Abend am Ende noch einmal anzustoßen. 
 Das Weinpaket „Jetzt wird’s wild“ ist als 3er- (44,90 Euro) oder 6er-Paket (74,90 Euro) erhältlich. Beide Paketversionen sind ab sofort in unserer Weinwelt auf meinwein.nw.de oder telefonisch unter 0521/555-448 bestellbar (zzgl. Versand). Zusätzlich erhalten Sie alle sechs Rezepte des 6-Gänge Menüs von Bernhard Grubmüller als handliche Rezeptkarten gratis mit dazu. Ebenfalls liegt ein 20-seitiges Weinbooklet mit allen Informationen zu den Begleitweinen von Winzer Christian Hirsch dem Paket bei. Die Weinpakete können auch versandkostenfrei im Tomatissimo in Bielefeld erworben werden (Abholzeit Mi-So von 16-18 Uhr). 
  Unser Tipp: Wenn Sie zusätzlich das Weinpaket „Hirsch ist Wild“ mit dazu bestellen, können Sie mit dem Gutschein-Code HIRSCH vier Euro Versandkosten sparen.  
 Geschrieben von Maike von Galen 
  Direkt zum Weinpaket  
  Das NW-Weihnachtsmenü im Tomatissimo Bielefeld!  
  Nicht nur in Fernsehshows kann so mancher in die Verlegenheit kommen, ein Menü kochen zu müssen. Auch an den anstehenden Feiertagen möchte man beim Kochen etwas Exklusives mit erlesenen Zutaten bieten. Die Weinauswahl zum Essen wird oftmals bei der Vorbereitung außer Acht gelassen. Doch die passende Begleitung zum jeweiligen Gang kann das Menü perfekt abrunden und somit für ein harmonisches Geschmackserlebnis sorgen.  
 Geröstete Rote Bete – Ziegenfrischkäse-Wasabi-Crème – getrocknete Apfelscheiben – Pinienkerne 
 *** 
 Cannelloni mit Dörrpflaumen und Maronen gefüllt – Sellerieschaum – Chicorée 
 *** 
 Weißer Heilbutt im Brickteig gebacken – Limettensoße – Spitzkohl 
 *** 
 Parmesan-Knödel – gebratene Waldpilze – Trüffelsoße 
 *** 
 Hirschrücken mit Erdnusskruste gratiniert – Jus von schwarzem Knoblauch – süß-saurer Kürbis – Kürbis-Gnocchi 
 *** 
 Earl Grey-Eisparfait – Bergamotte-Quitten – Dulce di Leche 
  Zu den weiteren Informationen des Weihnachtsmenü  
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                            <updated>2021-11-18T00:00:00+01:00</updated>
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                                            Auch in diesem Jahr bietet Gourmetkoch Bernhard Grubmüller ein Weihnachtsmenü zum Weinpaket &quot;Jetzt wird&#039;s wild&quot; von Winzer Christian Hirsch.
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                 Nicht nur in Fernsehshows kann so mancher in die Verlegenheit kommen, ein Menü kochen zu müssen. Auch an den anstehenden Feiertagen möchte man beim Kochen etwas Exklusives mit erlesenen Zutaten bieten. Die Weinauswahl zum Essen wird oftmals bei der Vorbereitung außer Acht gelassen. Doch die passende Begleitung zum jeweiligen Gang kann das Menü perfekt abrunden und somit für ein harmonisches Geschmackserlebnis sorgen. Vor dieser Aufgabe stand auch Bernhard Grubmüller, Inhaber des Restaurants Tomatissimo in Bielefeld. Passend zu den Weinen von Christian Hirsch hat er ein 6-Gänge-Menü kreiert. 
  Ab wann gibt es das NW-Weihnachtsmenü?  
 Das NW-Weihnachtsmenü wird ab dem 24. November im Restaurant Tomatissimo angeboten. Das komplette 6-Gang-Menü ist zum Preis von 89,- Euro pro Person erhältlich. Wer sich für das 4-Gang-Menü entscheidet, bezahlt nur 72,- Euro pro Person. Alle Preise sind exklusive Weinbegleitung. Für all diejenigen die aufgrund der Corona-Pandemie das Essen lieber zu Hause verköstigen möchten, bietet Bernhard Grubmüller ein &quot;Außer-Haus-Service&quot; an. Hier kostet das 4-Gang-Menü 58,- Euro pro Person und ein kleineres 3-Gang-Menü 48,- Euro pro Person. Auch hier gelten die Preise exkl. Weinbegleitung. Die Weinpakete können vor Ort versandkostenfrei erworben werden (nur solange der Vorrat reicht).&amp;nbsp; 
 Bernhard Grübmüller empfiehlt alle &quot;Außer-Haus-Menüs&quot; mindestens fünf Tage im Vorraus zu vorzubestellen. Die Abholzeiten sind jeweils 16-18 Uhr am Freitag und Samstag. Wer das Menü an den Festtagen verköstigen möchte, muss mindestens eine Woche im Vorraus bestellen. Gern nimmt das Restaurant die Bestellungen telefonisch entgegen unter 0521/163-333. Wer das Menü vor Ort genießen möchte, kann zuvor die Onlinereservierung des Restaurant Tomatissimo nutzen. Bernhard Grubmüller freut sich auf Sie! 
  Zur Onlinereservierung  
  Das NW-Weihnachtsmenü in der Übersicht  
 Geröstete Rote Bete – Ziegenfrischkäse-Wasabi-Crème – getrocknete Apfelscheiben – Pinienkerne Begleitwein: Virgina Sauvignon Blanc 
 *** 
 Cannelloni mit Dörrpflaumen und Maronen gefüllt – Sellerieschaum – Chicorée 
 Begleitwein: Weissburgunder Edition Junior 
 *** 
 Weißer Heilbutt im Brickteig gebacken – Limettensoße – Spitzkohl 
 Begleitwein: Cuveé Hirsch Weiss, Großes Geweih 
 *** 
 Parmesan-Knödel – gebratene Waldpilze – Trüffelsoße 
 Begleitwein: Cuveé Hirsch Rot, Großes Geweih 
 *** 
 Hirschrücken mit Erdnusskruste gratiniert – Jus von schwarzem Knoblauch – süß-saurer Kürbis – Kürbis-Gnocchi 
 Begleitwein: NW-Edition: Lemberger by Christian Hirsch 
 *** 
 Earl Grey-Eisparfait – Bergamotte-Quitten – Dulce di Leche 
 Begleitwein: Winzersekt Wild Brut 
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 Geschrieben von Stefan Gärtner 
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                            <updated>2021-11-18T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Das Tauberschwarz-Weingut</title>
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                                            Winzer Jürgen Hofmann ist bekannt für seine eleganten, vielsichtigen und ausdrucksstarken Weine.
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                 Das Weingut Hofmann liegt im südlichsten Dreieck von Würzburg, Rothenburg o.d. Tauber und Bad Mergentheim an der Romantischen Straße. Hier gedeiht der südlichste Wein Frankens. Nahezu die gesamten Weinreben wachsen auf der Spitzenlage Röttinger Feuerstein, wo der vorherrschende Muschelkalkboden von weißem Quarzadern durchzogen ist. Diese Bodenstruktur verleiht den Weinen ihre unverwechselbare und einzigartige Mineralität, Struktur und Finesse. 
 Allerdings gibt es noch eine weitere Gebietsspezialität, die das Weingut unverwechselbar macht: der Tauberschwarz. Es ist die Urrebe des Taubertals und wird nur auf 12 Hektar Rebfläche angebaut. Pflegeleicht ist die Rebe nicht, aber der Aufwand lohnt sich. Durch die ungleichmäßige Verfärbung der Trauben muss bei der Ernte stark selektiert werden. Die anschließende 18-monatige Lagerung und Reifung in Barrique-Fässern aus Röttinger Weiche sorgt für einzigartige Finesse und Ausdruck. 
 Das Weinpaket „Erntedank“ von Winzer Jürgen Hormann ist in unserer Weinwelt auf meinwein.nw.de oder telefonisch unter 0521/555-448 zum Preis von 67,90 Euro. Bei Bestellungen bis zum 03. Dezember übernimmt die Neue Westfälische die Versandkosten für dieses Weinpaket. 
 Geschrieben von Stefan Gärtner 
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                            <updated>2021-11-18T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gemeinsam für Qualität </title>
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                                            Jungwinzerin Julia Schittler legte die elterlichen Weingüter zusammen und schuf eine eigene Premiumlinie – mit großem Erfolg.
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                 Geschichten von jungen Winzerinnen, die nach ihrer Ausbildung ins elterliche Weingut zurückkehren und dort erst einmal vieles anders machen, gibt es immer wieder. Trotzdem ist Julia Schittlers Geschichte eine Besondere: Sie brachte ihre Eltern, die bis dahin zwei getrennte Weingüter führten, auch beruflich zusammen. „Meine Eltern haben sich in der Winzerschule kennen- und lieben gelernt, aber nie den Schritt gewagt, auch beruflich zusammenzuarbeiten“, erzählt die Jungwinzerin Julia Schittler. 
 Gerade einmal 10 Kilometer liegen zwischen den beiden Betrieben. Während ihre Mutter ihren Wein vor allem an Privatkunden verkaufte, gab der Vater den Wein in den Handel. „Das waren gute, einfache Weine – aber irgendwann nicht mehr zeitgemäß“, sagt Schittler. Als sie aus ihrer Lehre, dem Besuch der Technikerschule für Weinbau und Önologie und ein paar Rucksack-Touren durch die große weite Welt zurückkam, stand für sie fest: „Ab jetzt ziehen wir gemeinsam an einem Strang – für mehr Qualität.“ 
 Aus dem Weingut Schittler in Weinolsheim und dem Weingut Becker in Zornheim wurden 2015 die „Vereinigten Weingüter Schittler &amp;amp; Becker“ – mit neuem Design, neuen Vertriebswegen, einer neuen Arbeitsteilung. 
 Während Mutter Simone Becker-Schittler in Zornheim sich um den Weinverkauf ab Hof sowie die dazugehörige Gutsschenke kümmert, ist Vater Hans-Jürgen Schittler für Weinanbau und -lese verantwortlich „Mein Papa ist ein echter Schaffer, der sich draußen im Weinberg am wohlsten fühlt“, erzählt Julia Schittler. 
 45 Hektar bewirtschaftet der Familienbetrieb inzwischen, bepflanzt vor allem mit Riesling, Burgundersorten, Muskateller, Silvaner und Scheurebe. „Aber auch Sauvignon Blanc ist dabei – den hat mein Vater schon vor 20 Jahren angepflanzt, da bin ich ihm wirklich dankbar“, sagt Julia Schittler. Sie selbst kümmert sich als Kellermeisterin um die Abläufe im Hauptweinkeller. Auch ihr Bruder Dominik macht zurzeit eine Winzerausbildung und will dann mit in den Betrieb einsteigen. 
 „Natürlich muss man Altbewährtes behutsam mitnehmen“, sagt Julia Schittler, „schließlich haben beide Betriebe eine lange Tradition und auch mein Opa mischt mit seinen 82 Jahren noch mit.“ Trotzdem wagte die Jungwinzerin einen Neustart – vor allem mit ihrer eigenen Linie „Julia Schittler Weine“. 
 Damit setzt sie klar auf Qualität und Moderne. Das sieht man schon den Weinetiketten an, die sie gemeinsam mit einer Bekannten entworfen hat: „Meine Weine sind für mich wie Collagen aus Eigenschaften und Faktoren wie dem Charakter der Rebsorte, der jeweiligen Lage mit ihrem individuellen Boden und den dort lebenden Tieren und Pflanzen. Alles zusammen ergibt ein Gesamtbild, welches auf dem jeweiligen Etikett wiederzufinden ist.“ 
 Ihre Weine teilt Julia Schittler in drei Kategorien ein: Das „Fundament“ bilden einfache Weine „für unbeschwerten Trinkgenuss“, darüber kommen „Charakter“-Weine: Rebsortentypisch und mit besonderer Eleganz. An der Spitze stehen „Attribut“-Weine: Sie stammen aus den besten Einzellagen des Zornheimer Berges. Auch eine Parzelle in der Lage Pettenthal am Roten Hang, der direkt am Rhein liegt, kann Julia Schittler inzwischen ihr Eigen nennen: Von dort stammen mit die besten Rieslinge Deutschlands. &amp;nbsp;„Das sind Weine mit Ecken und Kanten, denen es vergönnt ist, sich Zeit zu nehmen“, beschreibt Julia Schittler ihre Philosophie. 
 Mit der überzeugt sie vor allem Weinhändlerinnen in Großstädten, die zu Julia Schittlers ersten Kundinnen zählten: „Die Weinbranche ist noch immer eine Männerdomäne“, erzählt Schittler, die vor allem Social Media nutzt, um ihr Weingut bekannter zu machen. „Mein Ziel ist es weiterhin Weine für jedermann zu machen die zugänglich und trotzdem unverwechselbar sind“, sagt Schittler. 
  Exklusives Weinpaket für NW-Kunden  
 Damit Sie sich als Leserin und Leser der Neuen Westfälischen ein Bild von der Vielfalt und Qualität der Weine machen können, haben Julia Schittler und die NW ein exklusives Probierpaket zusammengestellt.&amp;nbsp; Unter dem Namen „Julias Favoriten“ erhalten Sie sechs Weine – quer durch das Sortiment. Sie erhalten jeweils drei Weiße und drei Rote: Chapeau Blanc, Chapeau Rouge, Sauvignon Blanc, Chardonnay, Merlot und Spätburgunder. Was ihre Weine auszeichnet, ist schon mit der bunten Collage auf dem Etikett zu erahnen: Vollkommene Weine mit jeder Menge Energie für den besonderen Genussmoment! Überzeugen Sie sich selbst. 
 Chapeau Blanc: Eine aromatische Weißweincuvée die in Erinnerung bleibt. 
 Chapeau Rouge: Eine Rotweincuvée die alle Facetten Reinhessens abbilden. 
 Chardonnay: Muckis am rechten Fleck! Ein Wein, der kraftvoll über die Schwelle trägt. 
 Sauvignon Blanc: Ein Wein mit unwiderstehlicher, erfrischender nuancierter Würze. 
 Merlot: Warme Aromen von dunklen Früchten machen diesen Rotwein aus. 
 Spätburgunder: Ein tiefer, nachhaltiger Pinot Noir mit besonderen Aromen. 
  Gratulation an Julia Schittler!  
 Vor knapp einer Woche erhielt Julia Schittler eine weitere Auszeichnung. Der VINUM Weinguide Deutschland hat das Weingut Schittler &amp;amp; Becker mit dem zweiten Stern ausgezeichnet. Eine Auszeichnung, worauf die temperamentvolle Winzerin zurecht stolz ist. Eine Anerkennung für Arbeit und Leidenschaft. Die Neue Westfälische gratuliert herzlich zur Auszeichnung! 
 Geschrieben von Maike von Galen 
  Direkt zum Weinpaket  
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                            <updated>2021-10-29T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Chapeau, Chapeau – Spitzenweine aus Rheinhessen</title>
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                                            Aus zwei Weingütern hat Julia Schittler eins gemacht und die Weinwelt sehr beeindruckt. Im NW-Weinpaket zeigt sie die Bandbreite ihres Könnens.
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                 Putzend im Weinkeller und lachend mit einem Glas Wein in der Hand - wer der Winzerin Julia Schittler auf Instagram folgt, der sieht: Diese Frau hat Power! Als aufstrebende Newcomerin feiert die Weinszene die 30-jährige Jungwinzerin, die nach ihrer Rückkehr ins elterliche Weingut erst einmal alles auf den Kopf stellte: Das mütterliche Weingut Becker und das väterliche Weingut Schittler legte sie zusammen, übernahm den Keller und brachte ihre eigene Weinlinie auf den Markt: Julia Schittler Weine. 
 Auf dem eleganten schwarzen Etikett ist in Großbuchstaben ihr Name gedruckt, darüber eine farbenfrohe Collage, die den jeweiligen Wein umschreibt: Tiere und Pflanzen, die im Weinberg wachsen, aber auch Aromen, die sich in dem Wein wiederfinden. „Ich sehe bei der Arbeit in einem Weinberg zum Beispiel immer einen Turmfalken, deshalb habe ich ihn auch auf das Etikett gedruckt“, erzählt die Jungwinzerin. 
 Nicht nur äußerlich hat sie die Weingüter ihrer Eltern komplett neu aufgestellt. Auch der Inhalt der Flaschen ist heute ein anderer: „Ursprünglich haben meine Eltern vor allem einfache Trinkweine für den Alltag gemacht“, erzählt Julia Schittler, „wir mussten mit der Zeit gehen und die Weine kantiger und unverwechselbar machen.“ 
 Das gelingt zum Beispiel mit dem Chardonnay aus der Julia Schittler Linie: Ein kräftiger Weißwein, der zum Teil im Holz ausgebaut wurde. „Für mich ein toller Herbst- und Winterwein, der auch zu herzhaften, kräftigen Speisen passt“, sagt die Winzerin selbst. Auch NW-Weinexperte Jörg Schlüpmann ist begeistert: „Wie alle Weine des Weinguts, ist auch der Chardonnay sehr rebsortentypisch, ein wunderbarer Begleiter zu hellem Fleisch oder hellen Saucen.“ 
 Auf eine erstaunlich lange Tradition blickt der zweite Weißwein des Pakets, der Sauvignon Blanc, zurück: Schon vor zwanzig Jahren pflanzte ihr Vater diese damals in Deutschland eher exotische Rebsorte an. „Ich bin meinem Vater sehr dankbar für seinen guten Instinkt“, sagt Julia Schittler. „Ich selbst trinke ihn am liebsten zu Tagliatelle mit Trauben und Fasanenbrust, jetzt im Herbst passen Kürbisravioli ganz wunderbar.“ 
 Von steigenden Temperaturen profitiert der Merlot – ein Rotwein, der die Sonne liebt und so einen kräftigen Geschmack entwickelt, dass er auch mit Wildgerichten mithalten kann. Er gehört zur Basislinie des Weinguts, was NW-Weinexperte Jörg Schlüpmann sehr beeindruckt: „Zu solch einem Preis habe ich nie einen so guten Merlot getrunken.“ Überhaupt staunt er über das Preis-Leistungs-Verhältnis des aufstrebenden Weinguts: „Das sind alles hervorragende Weine zu moderaten Preisen. Man merkt deutlich: Julia Schittler macht da ihr eigenes Ding – und das macht sie richtig gut!“ 
 Gelungen sind auch die beiden Cuvées ihrer Weinlinie, der „Chapeau blanc“ und „Chapeau rouge“. „Cuvées sind in Deutschland noch längst nicht so angekommen, wie in Südeuropa“, sagt Julia Schittler, „das wollte ich ändern.“ In ihrer weißen Komposition werden Scheurebe, Riesling und Weißburgunder zunächst einzeln ausgebaut und dann miteinander verheiratet: „Die Scheurebe bringt eine kräuterige Note, der Weißburgunder den Schmelz und der Riesling die spritzige Säure“, sagt Schittler. „Eine ungewöhnliche, aber sehr gelungene Cuvée“, findet NW-Weinexperte Schlüpmann, der auch die rote Cuvée mit in das Weinpaket gepackt hat: „Auch hier hat Julia Schittler eine ungewöhnliche Mischung gewählt, die hervorragend leicht gekühlt zu Gegrilltem passt“, sagt Schlüpmann. „Ein schöner Zechwein, aber alles andere als banal.“&amp;nbsp; 
 Das NW-Weinpaket „Julias Favoriten“ ist ab sofort zum Preis von 52,90 Euro online auf meinwein.nw.de und telefonisch unter 0521/555-448 erhältlich (zzgl. Versandkosten). Alle Besteller erhalten zusätzlich ein 20-seitiges Wein-Booklet mit zahlreichen Informationen rund um das Weinpaket von Winzerin Julia Schittler sowie unserem NW-Weinexperten Jörg Schlüpmann. Zudem erhalten alle NW-Kartenbesitzer eine Rückvergütung in Höhe von 3 Prozent. 
 Chapeau Blanc: Eine aromatische Weißweincuvée die in Erinnerung bleibt. 
 Chapeau Rouge: Eine Rotweincuvée die alle Facetten Reinhessens abbilden. 
 Chardonnay: Muckis am rechten Fleck! Ein Wein, der kraftvoll über die Schwelle trägt. 
 Sauvignon Blanc: Ein Wein mit unwiderstehlicher, erfrischender nuancierter Würze. 
 Merlot: Warme Aromen von dunklen Früchten machen diesen Rotwein aus. 
 Spätburgunder: Ein tiefer, nachhaltiger Pinot Noir mit besonderen Aromen. 
 Geschrieben von Maike von Galen 
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                            <updated>2021-09-29T01:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Herbstangebot des Familienweingut Kissinger</title>
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                                            Das Weingut Kissinger steckt mitten in der Weinlese und feiert dieses mit einem Herbstangebot.
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                 Während der Traubenernte mit schweren Gummistiefeln an den Füßen, Hände die von den süßen Früchten nur so kleben, das Gesicht in die Nachmittagssonne gestreckt und sich die Trauben vom Stock in den Mund schmecken lassen - so lässt sich der Tagesablauf des Familienweingutes Kissinger beschreiben. &quot;Die Lese macht unser Leben reicher. Es ist eine Belohnung für die monatelange Pflege in den Reben!&quot;, freuen sich Winzer Jürgen Kissinger und sein Sohn Moritz. Tatsächlich bedeutet Herbstanfang gleichzeitig auch Erntezeit. „Es ist die wichtigste Jahreszeit des Jahres. Für uns gilt es den richtigen Erntezeitpunkt zu finden“, so Kissinger. 
 In diesen Tagen wird in mühsamer Handarbeit das Traubengut geerntet. Für die aufwändige händische Selektion vertraut das Familienweingut seit Jahrzenten auf Erntehelfer. Viele sind schon seit Jahren bei der Weinlese dabei. Die familiäre Arbeitsatmosphäre und die gute Verköstigung am Gut machen sich bezahlt. Dabei beginnen die Tage schon früh. Wenn die ersten Sonnenstrahlen über den Horizont huschen, beginnt die Arbeit des Ernteteams. Motiviert werden nun rund drei bis vier Wochen lang die Trauben per Hand von den Reben geschnitten und anschließend zur Weiterverarbeitung zum Weingut transportiert. 
 Aus diesen Trauben entstehen nun in den kommenden Wochen und Monaten neue aromatische Bio-Weine mit höchster Qualität. Es gilt mit Leidenschaft für den Wein das Beste aus den Trauben herauszuholen. Das Weingut Kissinger möchte den Moment der Weinlese mit den Leserinnen und Lesern der Neuen Westfälischen feiern. Mit dem Herbstangebot erhalten Sie 18 Flaschen Wein frei Haus und sparen Versandkosten in Höhe von 7,90 Euro. Gültig ist das Angebot für die Weinpakete „Spargel &amp;amp; Food“ (18 Flaschen für 139,90 statt 149,90 Euro) für und das „Sommer-Genießer-Paket“ (18 Flaschen für 184,90 statt 196,90 Euro). 
 Mit dem Herbstangebot des Weinpaket „Spargel &amp;amp; Food“ erhalten Sie 6 Flaschen Rivaner, 6 Flaschen Sauvignon Blanc, 3 Flaschen Spätburgunder Blanc de Noir und 3 Flaschen Chardonnay Kalkstein für 139,90 statt 149,90 Euro. 
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 Beim Sommer-Genießer erhalten Sie jeweils 3 Flaschen Grauburgunder Kalkmergel Dienheim, DUO N°1 Sauvignon blanc Flumé und Duo N°2 Scheurebe vom Weingut Kissinger sowie jeweils 3 Flaschen Piesporter Riesling, Goldtröpfchen Riesling*** und Goldtröpfchen Kabinett zum Preis von 184,90 statt 196,90 Euro. 
  Direkt zum Weinpaket  
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            <title type="text">Rosé? Ja, er kann!</title>
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                                            Christians Rosé Saignée erhält eine Auszeichnung vom Gault &amp; Millau.
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                 Wer sich nicht für eine Rebsorte entscheiden kann, der greift oft auf eine Cuvée zurück. In diesen Weinen vereinen die Winzer gleich mehrere Rebsorten miteinander, um ein spezielles Geschmacksprofil zu erreichen. Beim Rosé werden meistens Rotweinrebsorten miteinander gekeltert, so auch beim Rosé Saignée von Winzer Christian Hirsch. Diese Cuvée mit dem Jahrgang 2020 ist vom Gault &amp;amp; Millau, in der Kategorie &quot;Cuvée Rosé&quot;, als zeitbester Rosé Württembergs ausgezeichnet worden und sogar in der nationalen Top-10 gelistet. 
 Saignée aus Große Geweih Trauben - wer hätte das gedacht?! Während der Erstauflage im Herbst 2013 gab es im Weinkeller noch ordentlich Generationenkonflikte. &quot;Trockene Rosés trinkt keine Sau - vergebliche Liebesmüh&quot;, musste sich der aufstrebende Jungwinzer Christian Hirsch anhören. Er bewies das Gegenteil! Nun ist er zurecht stolz, denn der Rosé Saignée ist mittlerweile der viertstärkste Wein der gesamten Kollektion. 
 Das möchte Christian Hirsch feiern! Deshalb ist Rosé Saignée als 6er-Paket zum exklusiven Sonderpreis von 41,90 Euro (statt 46,90 Euro) auf meinwein.nw.de oder telefonisch unter 0521/555-448 erhältlich (zzgl. Versandkosten). Der Sonderpreis ist gültig bis zum 31. Oktober 2021. 
 Geschrieben von Stefan Gärtner 
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                            <updated>2021-09-29T00:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Qualität, Tradition und Verantwortung</title>
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                                            Die Rösterei Leiwes setzt auf fair gehandelte Kaffee-Sorten um den Kaffeebauern einen Mehrwert für Ihre Arbeit zukommen zu lassen. 
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                 Eine frische Tasse Kaffee ist die kleine Belohnung im Alltag, mit der wir uns einen Moment der Ruhe und der Freude gönnen. Genau diesen Anspruch haben die Kaffeeröster Heike und Hubert Leiwes an ihre Kaffeeprodukte. Die Qualität der Kaffeebohnen spielt dabei eine entscheidende Rolle. Der Handel mit Kaffee bedeutet aber auch Verantwortung, das ist den Inhabern der traditionsreichen Kaffeerösterei bewusst. „Wir sehen uns in einer langen Kette vom Erzeuger bis zum Kunden – und jedem Beteiligten soll es mit dem Produkt gut gehen“, berichtet Hubert Leiwes. Deshalb führt seine Rösterei fair gehandelte Sorten und Kaffee mit dem Bio-Siegel. 
 Im Hochland von Guatemala gedeihen auf 1.500 Metern exquisite Arabica-Sorten. Eine davon ist der Guatemela Grand Cru. Auf einer Reise lernte Fernsehjournalist Dethlev Cordts die Kleinbauern in Lampocoy kennen. Daraus entwickelte sich eine fruchtbare Zusammenarbeit. Der Deutsche organisiert den Verkauf der Bohnen ohne Zwischenhändler oder Börsenspekulanten. &quot;So erhalten die Farmer einen Preis, der 35 Prozent über dem Weltmarkt liegt - direkt gehandelt, nachhaltig, sozial, umweltfreundlich&quot;, freut sich auch Leiwes über diesen Projektkaffee. Der Geschmack nach Schokolade, Nuss und feinstem Karamell erinnert ein wenig an eine Praline. 
 Der Kenia Arabica stammt aus der Region Nyeri County. Hier kultivieren Kleinbauern die rote Erde Afrikas und haben sich zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, die vom gemeinnützigen Verein Kedovo unterstützt wird. Dieser Verein hilft den Bauern bei der Vermarktung, kümmert sich aber auch um die Bildung der Kinder dort. &quot;Beim Genuss dieses Kaffees kommt man ins Schwärmen. Vor allem die exzellente Fruchtigkeit, ein feiner Hauch von Zitrusfrüchten, macht diese Sorte aus&quot;, berichtet Leiwes. 
 Die Spezialität Pro Peru trägt im Ursprungsland den Namen Pacha Mama, so nennen die Inkas Mutter Erde. &quot;Wir Kaffeeröster sehen darin den Auftrag, die Natur und die Menschen wert zu schätzen&quot;, betont Leiwes. Im Hochland Zentralperus arbeiten 50 Cafetaleros und ihre deutschen Partner daran, Kaffee in höchster Qualität zu produzieren. Sie erfüllen die strengen Vorgaben des biologischen Anbaus und erhalten einen fairen Lohn für ihre Arbeit. Das Ergebnis ist ein Arabica mit intensivem Aroma und geringer Säure. In seine rauchige Grundnote mischen sich Aromen von dunklem Kakao. Feinschmecker entdecken sogar eine Fruchtigkeit von Maracuja. 
 Die fair gehandelten Sorten Guatemala Grand Cru, Kenia Arabica und Pro Peru (Preise ab 19,90 Euro) sind als 1.000 g Tüten in der NW-Genusswelt online auf nw.de/genuss, sowie telefonisch unter 0521/555-448 erhältlich. Zusätzlich bieten wir das Probierset „Fair gehandelt“ zum Preis von 18,90 € an (3x250 g, alle Preise zzgl. Versandkosten.). 
 Geschrieben von Stefan Gärtner 
  Direkt zum Kaffee  
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